Datensicherheit bei USB-Speicher-Sticks
Man traut es den robusten und mittlerweile ständig genutzten USB-Speichersticks kaum zu. Dennoch häufen sich Datenverluste auch auf den sonst mechanisch robust gebauten Speichermedien. Meist verbleiben Dateien, die eigentlich nur für den Transport bzw. vorübergehend auf einem USB-Stick gespeichert werden, länger auf dem praktischen Datenträger und werden somit auch nicht in Form von regelmäßigen Backups gesichert. Es empfiehlt sich, wichtige Daten immer parallel z.B. in einem Ordner auf dem Desktop “USB-Stick” abzulegen und bei eventuellen Verlusten des Datenträgers oder dessen Inhalte abgesichert zu sein. Gerade bei Transportmedien sollte man auch darüber nachdenken, ob eine Verschlüsselung des Datenträgers sinnvoll ist. Dazu bieten sich verschiedene leicht zu nutzende Lösungen an. Die kostenlose Verschlüsselung “Truecrypt” beispielsweise ist bestens auch für mobile Datenträger geeignet. Microsoft bietet ab den Windows 7 Versionen Enterprise und Ultimate Bitlocker als Verschlüsselungstool auch für USB-Datenträger an.
Sollten Sie dennoch einen Datenverlust auf einem USB-Speicher Stick erleiden, so gibt es professionelle Datenrettungs-Firmen, die langjährige Erfahrungen und eine hohe Rettungswahrscheinlichkeit von Daten auf USB-Speichern vorweisen können. TIP: Datenretter RecoveryLab
Visitenkarten mit funktionellem QR-Code erstellen
Mittlerweile kennt jeder die kryptischen quadratischen Barcodes, die sich vor allem in Zeitschriften auf Plakaten auf Katalogen und zunehmend auch auf Visitenkarten befinden. Die 2-dimensionalen Barcodes dürfen frei verwendet werden und erfuhren bereits vor mehr als 5 Jahren in Japan eine hohe Beliebtheit in der Marketing Branche. Durchaus interessant sind die Möglichkeiten, die einem durch den Einsatz von 2D-Barcodes erschließen.
Auf Visitenkarten kann man beispielsweise einfache Inhalte wie Internetadressen (http://www.xyz.de) oder E-Mail Adressen mit “mailto” Befehl (mailto:xyz@xyz.de) hinterlegen. Diese werden dann beim Scannen durch Mobiltelefone erkannt und je nach Konfiguration weiterverarbeitet (Öffnen eines Browsers/ E-Mail Programms).
Es besteht auch die Möglichkeit, sogenannte VCards in einem QR-Code zu speichern. Eine VCard ist ein elektronisches Visitenkartenformat, welches von vielen E-Mail und Kontaktverwaltungsprogrammen gelesen und verarbeitet werden kann. Speichert man eine VCard in einem QR-Code, so kann anschliessend der Inhalt durch einfaches Einscannen direkt übernommen werden. So lassen sich vollständige Kontaktdaten digital auf einer gedruckten Visitenkarte speichern. Auf dem Mobiltelefon werden diese Kontaktdaten nach dem Lesen des Barcodes angezeigt und können in wenigen Schritten gespeichert werden. Dies ist z.B. auf Messen von besonderem Interesse, da hier meist kaum die Zeit besteht, vollständige Kontaktdaten zu notieren oder im Handy zu erfassen.
Beispiel einer VCard, die Sie in einem QR-Code verpacken können:
BEGIN:VCARD
FN:Max Mustermann
ORG:Musterfirma
TEL:0049444-444444
EMAIL:max@mustermann.de
URL:http://www.musterfirma.de
N:Mustermann, Max
VERSION:3.0
END:VCARD
Fügen Sie diesen Bereich in einer Software zum Erstellen von QR-Codes (z.B. LabelJoy) ein und testen Sie das Ergebnis mit Ihrem Mobiltelefon.
Osterfest “Last Minute” – Senden Sie Ihre Ostergruesse per E-Mail
Das Osterfest erwartet uns in wenigen Tagen und noch besteht die Möglichkeit Ostergrüße an Freunde, Familie, Kunden und Geschäftspartner per E-Mail zu versenden. Um den Versand von Oster-Grüßen per E-Mail erfolgreich zu gestalten empfehlen wir neben einem professionellen Oster-Design (kostenlos am Ende des Artikels verfügbar) eine E-Mail Marketingsoftware, mit der Sie den Versand des Gruß-Mailings kinderleicht realisieren können. Um Ihre Oster-Email Empfänger möglichst persönlich auf emotionaler Ebene anzusprechen, sollten Sie die Personalisierungsoptionen von E-Mail Marketing Programmen nutzen. Damit können Sie neben einer persönlichen Grußform und Anrede “Liebe Frau Schultze” auch individuelle Inhalte, wie z.B. altersspezifische Zitate oder Ostergrußformulierungen verwenden.
Unser Tipp für Ihr professionelles Oster-Email Design (kostenlos): Oster-E-Mail-Templates
Windows 8 BETA – Das erste Fazit nach einer Woche
Die vor allem für Touchscreen und Tablet-Computer optimierte neue Windows Version steht seit 6 Tagen für Jedermann zum kostenlosen Test bereit. Die ersten Reaktionen von Nutzern fallen wie erwartet unterschiedlich aus. Neben Begeisterung für die neuartige Benutzeroberfläche, empfinden Anwender eine gewisse Verunsicherung für die Easy-To-Click Anwendungsumgebung, in der seit langem die “Windows” Taste stark integriert wurde.
Installation
Als Systemvoraussetzung sind die bekannten für Windows 7 erforderlichen Hardwareanforderungen geblieben. Die Installation verläuft recht einfach und meist reibungslos. Die Erläuterungen und Hinweise während der Installation sind gut verständlich und wurden im Verhältnis zu Windows 7 leicht verändert. So heißen z.B. Drahtlosnetzwerke jetzt “Funk”. Eine Kennwortvergabe ist während des Installationsprozesses in der Windows 8 Betaversion nicht vorgesehen, wird aber vermutlich in der finalen Version enthalten sein. Viele Geräte sind wie unter Windows 7 bereit in der Treiberdatenbank enthalten und werden automatisch erkannt und installiert. Dennoch sind Gerätetreiber für die Funktion bestimmter Merkmale bei einigen Geräten im Nachhinein zu installieren.
Neue Oberfläche
Wie aus der Smartphone- und Tablet-Welt bekannt, werden nun auch in Windows 8 große eckige Icons für das Starten von Anwendungen eingesetzt. Das von Microsoft als “Metro Style” bezeichnete Design soll übergreifend auf Smartphones, Tablet-PC und Desktop Computern Anwendung finden und somit dem Benutzer eine gewohnte IT-Heimat bieten, die unanbhängig seiner Endgerätewahl leicht und übersichtlich bedienbar ist.
App-Store zur Erweiterung
Zur Erweiterung von Windows 8 gibt es neben der Möglichkeit Software auf dem klassischen Weg zu installieren, auch die Option, Anwendungen/ “APP’s” direkt aus dem App-Store von Microsoft herunterzuladen und zu installieren.
Fazit
Nach dem ersten Eindruck scheint Windows 8 eine gelungene Weiterentwicklung, v.a. im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit und Vernetzung mit Online Diensten (Cloud-Computing).
Netz-Tipp: Spiegel Online – 12 Tipps für Windows 8
EliteBook 8440p – Bluescreen bei Nutzung der Dockingstation
Beim Konnektieren des HP EliteBook 8440p in die HP eigene Dockingstation kommt es ab und an zu unerfreulichen Abstürzen von alten Windows XP-Systemen. Dies ist in den meisten Fällen nicht auf einen Hardwareschaden im Bereich des Speichers oder der Harddisk/ Festplatte zurückzuführen sondern beruht meist auf einem Treiberkonflikt im Zusammenhang mit dem seriellen Anschluss/ Port.
Um dies auszuschliessen kann der serielle Port in den Bioseinstellungen unter: “Port Options” deaktiviert werden. Danach sollte ein Wechsel in die und aus der Dockingstation fehlerfrei möglich sein.
Alternativ empfiehlt es sich, die Grafikkartentreiber des Notebooks auf den neuesten Stand zu bringen, da auch hier in einigen Fällen der Fehlerursprung zu finden ist.
Alles Gute im Neuen Jahr!
Wir wünschen allen Lesern unseres Blogs sowie unseren Kunden und Partnern ein erfolgreiches Jahr 2012 und stehen auch in diesem Jahr mit unserem Know-How und unseren IT-Service-Leistungen in Hamburg, Berlin, Leipzig, München und Köln zur Verfügung.
